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Auf einen Blick:
Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft – Förderwettbewerb Sie wollen in Ihrem Unternehmen Maßnahmen zur Verbesserung der Energie- und Ressourceneffizienz umsetzen oder Prozesswärme aus erneuerbaren Energien nutzen?

Einleitung

CO2 jetzt reduzieren

© stock.adobe.com - malp

Dann ist die "Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft – Förderwettbewerb" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) vielleicht genau richtig für Sie!

Im Wettbewerb werden Investitionen in neue hocheffiziente Technologien sowie energie- und ressourceneffiziente Maßnahmen mit bis zu 60 Prozent Zuschuss gefördert. Ziel ist die Verringerung der CO2-Emissionen, sei es durch moderne Anlagentechnik, die Nutzung erneuerbarer Energien oder die Vermeidung von CO2-intensiven Materialien. Die Förderung ist dabei akteurs-, sektor- und technologieoffen und richtet sich an alle gewerblich tätigen Unternehmen in Deutschland. Weitere Details zum Förderwettbewerb finden Sie unter Förderbedingungen.

Zusätzlich können Sie sich die Erstellung eines Transformationskonzeptes fördern lassen und so einen langfristigen Plan für die ökologische Zukunft Ihres Unternehmens entwerfen. Hierbei ist das Ziel, Unternehmen bei der Planung und Umsetzung der eigenen Transformation hin zur Neutralität der Treibhausgasemissionen zu unterstützen. Im Rahmen der Konzeptentwicklung soll eine langfristige Dekarbonisierungsstrategie des Unternehmens oder eines Unternehmensstandortes entwickelt werden, die auf Basis der heutigen Situation konkrete Maßnahmen und Entwicklungsschritte für die Zukunft enthält. Detaillierte Informationen finden Sie unter Transformationskonzepte.

Sie entscheiden selbst, mit welchen Maßnahmen die Energie- und Ressourceneffizienz verbessert und so Einsparpotenziale erschlossen werden. Ob eine veraltete Technik erneuert, eine Anlage vorzeitig ersetzt oder um neue effiziente Komponenten ergänzt wird, spielt keine Rolle. Wichtig ist: Energie- und Ressourcen- bzw. CO2-Einsparungen werden erzielt. Betrachten Sie die große Auswahl von spannenden Projektbeispielen.

Sofern man im Wettbewerb erfolgreich ist, wird außerdem die Erstellung des für die Antragstellung erforderlichen Einsparkonzepts und die Umsetzungsbegleitung der geförderten Investitionsmaßnahme durch externe Energie-Sachverständige als förderfähige Kosten anerkannt. Informieren Sie sich zu den Förderbedingungen.

Alle Unternehmen, egal welcher Rechtsform – vom Familienunternehmen bis hin zum großen Industrieunternehmen – können Förderanträge stellen. Auch für Contractoren ist der Förderwettbewerb offen.

Warum ein Wettbewerb?

Anders als bei einem klassischen Förderprogramm orientiert sich die Förderentscheidung an der sogenannten Fördereffizienz: Diese setzt die beantragte Fördersumme ins Verhältnis zur erwarteten CO2-Einsparung: Je höher die Einsparung oder je geringer die beantragte Förderung ist, desto besser ist die Fördereffizienz und damit die Chance im Wettbewerb erfolgreich zu sein und eine Förderung zu erhalten.

Was müssen Sie noch wissen?

Pro Jahr gibt es mehrere Wettbewerbsrunden. Wird das zur Verfügung stehende Budget der jeweiligen Wettbewerbsrunde um 50 Prozent vor Bewerbungsschluss überzeichnet, kann eine Wettbewerbsrunde auch vorzeitig geschlossen werden. Schnell sein lohnt sich also. Die eingereichten Anträge werden auf Vollständigkeit, Einhaltung der Wettbewerbsbedingungen sowie Plausibilität geprüft. Die positiv bewerteten Anträge werden entsprechend ihrer Fördereffizienz in ein Ranking eingeordnet. Nicht erfolgreiche Anträge können in den anschließenden Wettbewerbsrunden erneut eingereicht werden. Weitere Informationen finden Sie unter der Rubrik Wettbewerbsrunden.

Start der 12. Wettbewerbsrunde!

Mit der Novellierung der Richtlinie zum Förderwettbewerb Energie- und Ressourceneffizienz startet die 12. Wettbewerbsrunde am 1. November 2021. Unternehmen, egal welcher Branche und Größe, haben wieder die Möglichkeit ihre Effizienzmaßnahmen im Förderwettbewerb bis spätestens 28. Februar 2022 einzureichen und die Chance, eine Förderung bis zu 60 Prozent (ohne Förderdeckel, keine De-minimis-Beschränkung) zu beantragen.
Aber Achtung! Wird das zur Verfügung stehende Rundenbudget vor Bewerbungsschluss überzeichnet, kann die Wettbewerbsrunde vorzeitig geschlossen werden. Sie haben dann in der nahtlos folgenden Wettbewersbrunde erneut die Chance!

Sie haben bereits eine Idee, wie Sie Ihre Energie- und Ressourcenffizienz im Unternehmen steigern und ihren CO2-Footprint senken können?
Los geht’s! Prüfen Sie Ihre Maßnahmen mit dem Fördereffizienz-Rechner.

Zudem bieten Ihnen die kostenlosen ca. einstündigen Webinare einen schnellen Einblick über den Förderwettbewerb mit seinen Födermodalitäten und Detailinformationen zur Antragstellung sowie werden Ihre Fragen direkt im Live-Chat von Experten beantwortet. Informationen zu den Terminen und zur Anmeldung finden Sie unter Veranstaltungen.

Bei allen Fragen rund um den Förderwettbewerb Energie- und Ressourceneffizienz steht Ihnen der Projektträger:

VDI/VDE Innovation + Technik GmbH, unter der
Beratungs-Hotline: (Tel. 030 310078-5555),
per E-Mail: (weneff@vdivde-it.de) und in
Webinaren

sehr gerne zur Verfügung!

Im Interview: Erfahrungen der Lhoist Germany Rheinkalk GmbH mit dem Förderwettbewerb Energie- und Ressourceneffizienz

Einleitung

Im Interview: Erfahrungen der Lhoist Germany Rheinkalk GmbH

© Lhoist Germany Rheinkalk GmbH

Laut dem Bundesverband der Deutschen Kalkindustrie beträgt der Energiekostenanteil der Kalkindustrie an der Bruttowertschöpfung 40 Prozent. Damit gehört die Kalkindustrie zu den energieintensiven Branchen. Die energieintensiven Branchen wie Baustoffe – vor allem Kalk und Zement –, Chemie, Glas, Nichteisen-Metalle, Papier und Stahl stehen häufig am Anfang der Wertschöpfungskette und nehmen eine Schlüsselposition für die Wirtschaft ein. Eine Steigerung der Energieeffizienz führt gerade hier nicht nur zu großen Kostenersparnissen, sondern trägt auch in erheblichem Maße zur Minderung energiebedingter CO2-Emissionen bei.1
Die Lhoist Germany Rheinkalk GmbH stellt sich den Herausforderungen der Branche mit einem ganzheitlichen Blick auf mögliche Energieeffizienzmaßnahmen im Unternehmen. Senior Technical Manager Michael Joswig berichtet im Interview von seinen Erfahrungen mit dem Förderwettbewerb Energie- und Ressourceneffizienz des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi).

Herr Joswig, wie sind Sie auf den Förderwettbewerb Energie- und Ressourceneffizienz aufmerksam geworden und was hat Sie dazu bewegt, sich (regelmäßig) am Förderwettbewerb zu beteiligen?

Wir wurden durch das Energieeffizienz-Netzwerk des Bundesverbandes Baustoffe - Steine und Erden e.V., in dem wir Netzwerk-Teilnehmer sind, und durch unseren Berater für Förderprojekte bereits auf das Vorgängerprogramm „STEP up!“ und später dann auch auf den Förderwettbewerb aufmerksam gemacht.
Die Kalkindustrie ist energieintensiv. Optimierte Produktionsabläufe und Energieeffizienz sind daher essenziell – wir setzen auf verschiedene Projekte, die große Potenziale haben, allerdings auch sehr kostenintensiv sind. Eine Förderung im Förderwettbewerb Energie- und Ressourceneffizienz beschleunigt die Umsetzung der Projekte und trägt so zur Verringerung unseres CO2-Fußabdrucks bei.

Wo sehen Sie heute und zukünftig die größten Potenziale zur Emissionsreduktion in Ihrem Unternehmen?

Großes Potenzial steckt im Einsatz biogener Brennstoffe, da der Brennstoff in unseren Kalköfen der größte Energieträger ist. Dafür müssen Lagerung, Dosier- und Fördereinrichtungen installiert werden und auch die Brennöfen an sich sind an den nachhaltigen Brennstoff anzupassen, um effizient und klimaschonend zu arbeiten.
Mit modernen effizienten Aggregaten („Best Available Techniques“) können wir den spezifischen Energieverbrauch unserer Werke deutlich senken.
Darüber hinaus untersuchen wir die Optimierung der Fördersysteme. Künftig wollen wir zum einen die Druckluft, die für die pneumatische Förderung nötig ist, effizienter herstellen. Zum anderen wollen wir auf Silos und Verladungen direkt an der Produktion setzen, um pneumatische Transporte möglichst ganz zu vermeiden.

Welche Maßnahmen haben Sie bereits realisiert bzw. befinden sich aktuell in der Umsetzung?

Im Fokus der umgesetzten Projekte standen eine effizientere Drucklufterzeugung sowie die Senkung des Energieverbrauchs für den Materialtransport u. a. durch eine optimierte Förderstrecke. Zudem werden wir eine weitere Maßnahme in unserer Kompressor-Station umsetzen und künftig einen neuen Multifuel-Brenner für eine Drehofenanlage einsetzen, durch den wir Sekundärbrennstoffe nutzen und damit wiederum den CO2- Ausstoß senken können. Wir sind also sehr breit aufgestellt.

Sie haben bereits mehrere Maßnahmen beim Förderwettbewerb in der Förderung. Wie unterstützt Sie das Programm bei der Umsetzung Ihrer Energieeffizienzmaßnahmen?

Die Entscheidung zur Umsetzung von bestimmten kostenintensiven Projekten fällt mit einer Förderung natürlich deutlich leichter. Durch die Umsetzung können wir neue Maßstäbe setzen, die Entwicklung neuer energieeffizienter Technologien vorantreiben und unsere CO2-Emissionen nachhaltig senken.

Wie sind Ihre Erfahrungen mit dem Programm seit Ihrer ersten Antragstellung?

Die Antragsstellung bis zur Projektbewertung verläuft mit rund drei Monaten sehr zügig. Das sehen wir als sehr hilfreich an. Zudem unterstützt uns der Projektträger nicht nur während der Antragsphase, sondern auch anschließend bei Fragen rund um die Projektabwicklung immer kompetent und lösungsorientiert.

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1 https://www.kalk.de/nachhaltigkeit/ressourceneffizienz/

CO2-Kosten senken:
Investitionsförderung als Chance zur Einsparung von CO2-Emissionen
Mit dem Förderwettbewerb Energie- und Ressourceneffizienzkosten senken und CO2-Einsparung nutzen

Einleitung

Förderwettbewerb Energieeffizienz

© stock.adobe.com - Fokussiert

Mit dem ab Anfang 2021 gestarteten Brennstoffemissionshandel (BEHG) und den steigenden Preisen im europäischen Emissionshandel (EU ETS) gewinnen Treibhausgasemissionen in Unternehmen immer mehr an Bedeutung. Durch die zusätzliche Bepreisung von Emissionen (CO2-Preis) soll ein Anreiz geschaffen werden, einen Beitrag zur Erfüllung der Klimaschutzziele zu leisten. Gleichzeitig werden mit Maßnahmen wie dem Förderwettbewerb Energie- und Ressourceneffizienz Zuschüsse für eine nachhaltige Unternehmensentwicklung gewährt, die es Unternehmen erleichtern sollen, schon heute in energie- und ressourcensparende und effiziente Technologien zu investieren.

"Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft – Förderwettbewerb" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi)

Mit dem Förderwettbewerb Energie- und Ressourceneffizienz können Sie in Ihrem Unternehmen Maßnahmen zur Verbesserung der Energie- und Ressourceneffizienz umsetzen und Kosten bei der Energiebereitstellung sparen!
Im Wettbewerb werden Investitionen in Maßnahmen zur CO2-Reduktion durch einen effizienteren Energie- und Ressourceneinsatz sowie die Umstellung auf erneuerbare Energien mit bis zu 60 Prozent gefördert. Voraussetzung ist, dass sich die Maßnahmen ohne Förderung erst nach einem Zeitraum von mindestens vier Jahren (energie- bzw. ressourcenkostenbezogene Amortisationszeit) rentieren würden. Die Förderung ist dabei akteurs-, sektor- und technologieoffen.

Entscheiden Sie selbst wie Sie CO2-Kosten senken

Mit welchen Maßnahmen Sie die Energie- und Ressourceneffizienz verbessern und somit die CO2-Kosten senken, können Sie selber entscheiden. Es ist nicht ausschlaggebend, ob Sie eine veraltete Anlage vorzeitig ersetzen, mit neuer effizienter Komponente ergänzen oder auch bestehende Technik erneuern. Die Hauptsache ist, dass Sie Energie- bzw. Ressourceneinsparungen sowie CO2-Einsparungen erzielen, lassen Sie sich von einer Vielzahl von Projektbeispielen inspirieren.

Energiekosten senken im Wettbewerb

Im Förderwettbewerb Energie- und Ressourceneffizienz orientiert sich die Förderentscheidung an der sogenannten Fördereffizienz:
Hier wird die beantragte Fördersumme ins Verhältnis zur erwarteten CO2-Einsparung gesetzt.
Die Chance gefördert zu werden erhöht sich je besser die Fördereffizienz ist, d.h. je höher die Einsparung oder je geringer die beantragte Förderung ist.

Alle Informationen finden Sie in den Förderbedingungen, unter anderem auch wie die Erstellung des für die Antragstellung erforderlichen Einsparkonzepts anerkannt wird.

Der Förderwettbewerb ist offen für Unternehmen jeglicher Rechtsform! Nicht nur große Industrieunternehmen, sondern auch Familienunternehmen und Contractoren können Förderanträge stellen

Senken Sie mit Ihrer Idee die CO2-Kosten und steigen Sie ein in eine laufende Wettbewerbsrunde

Für den Förderwettbewerb Energie- und Ressourceneffizienz sind mehrere Wettbewerbsrunden pro Jahr mit entsprechenden Stichtagen und Budget vorgesehen. Das konkrete Budget und die Stichtage der Wettbewerbsrunde ist aktuell auf der Seite Wettbewerbsrunden veröffentlicht.

Informieren Sie sich über den Förderwettbewerb Energie- und Ressourceneffizienz auf einen Blick oder nehmen Sie Kontakt zu uns auf:

VDI/VDE Innovation + Technik GmbH, unter der
Beratungs-Hotline: (Tel. 030 310078-5555),
per E-Mail: (weneff@vdivde-it.de) und in
Webinaren

Interview mit dem Energiemanager der Nordenhamer Zinkhütte:
Der Förderwettbewerb Energie- und Ressourceneffizienz lohnt sich!

Einleitung

Praxisbeispiel: Sauberer Strom durch Abwärme - Mit Volldampf CO2 sparen Bild vergrößern

© Nordenhamer Zinkhütte GmbH - Dr. Günter Halle

EIn Deutschland stehen pro Jahr theoretisch 226 TWh potentiell nutzbare Abwärme aus Industrieprozessen zur Verfügung. Oft lässt sich jedoch die Abwärme aufgrund des niedrigen Temperaturniveaus oder fehlender Anwendungsmöglichkeiten, wie z. B. zur Prozesswärmebereitstellung, nicht nutzen. Die Nordenhamer Zinkhütte GmbH wird ihre Abwärme künftig zur Stromerzeugung nutzen und den Strom anschließend ins werksinterne Netz einspeisen. Funktionieren tut das Ganze mit Hilfe von vier ORC-Modulen (ORC=Organic-Rankine-Cycle) über die der bisher ungenutzte Dampf geleitet wird. So können jährlich 5.285 MWh Strom erzeugt werden, was einer CO2-Einsparung von 2.838 t CO2 pro Jahr entspricht.

Aufgrund der hohen Amortisationszeit des geplanten Energieeffizienz-Projektes hat sich die Nordenhamer Zinkhütte für eine Teilnahme am Förderwettbewerb Energie- und Ressourceneffizienz entschieden und Fördermittel für die Vorhabensumsetzung beantragt.

Marco Spohler ist bei der Nordenhamer Zinkhütte GmbH verantwortlich für das Umwelt- und Energiemanagement und leitet das geförderte Projekt im Förderwettbewerb Energie- und Ressourceneffizienz.

Herr Spohler, wie sind Sie auf den Förderwettbewerb Energie- und Ressourceneffizienz aufmerksam geworden?

Die Nordenhamer Zinkhütte GmbH ist Teilnehmer des Energieeffizienznetzwerkes WVMPlus 2.0. Dort tauschen wir uns regelmäßig zu Effizienzmaßnahmen mit den anderen Netzwerkteilnehmern aus und werden zusätzlich über Fördermöglichkeiten informiert. Nachdem der Projektträger VDI/VDE Innovation + Technik GmbH uns telefonisch zu Fördermodalitäten und notwendigen Antragsunterlagen beraten hatte, haben wir uns schnell für eine Teilnahme am Förderwettbewerb Energie- und Ressourceneffizienz entschieden.

Warum haben Sie sich für den Förderwettbewerb Energie- und Ressourceneffizienz entschieden?

Unsere Effizienzmaßnahme ist sehr kostenintensiv. Ohne die Förderung hätten wir keine Möglichkeit gesehen, das Projekt wirtschaftlich umsetzen zu können. Zugleich hatte die geplante Maßnahme ein relativ gutes Verhältnis von Fördermittelbedarf zu CO2-Einsparung (Fördereffizienz), sodass wir uns eine gute Platzierung im Wettbewerb um die Fördermittel erhofften.

Welche Erfahrungen haben Sie mit dem Programm gemacht?

Sehr gute! Unser Antrag wurde von der Einreichung bis zum Zuwendungsbescheid schnell und unbürokratisch bearbeitet und bei Fragen, etwa zur administrativen Projektabwicklung, steht uns ein direkter Ansprechpartner des Projektträgers auch telefonisch zur Seite.

Hier finden Sie detaillierte Informationen zum geförderten Projekt der Nordenhamer Zinkhütte.

Weitere Informationen zum Förderwettbewerb Energie- und Ressourceneffizienz erhalten Sie in unseren ca. einstündigen Webinaren in denen Ihnen Experten für Ihre Fragen zur Verfügung stehen, sowie auf der Programm-Webseite.

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