Gefördertes Projekt im Förderwettbewerb Energie- und Ressourceneffizienz: Additive Fertigung zur Herstellung von Bauteilen aus glasfaserverstärktem Regranulat (Kunststoffindustrie)

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Ein Kunststoffverarbeiter zielt auf die Verwendung von Regranulaten bei der Herstellung von Kunststoffbauteilen. Um den Anteil von Regranulat komplett bearbeiten zu können, wird ein 3D-Drucker benötigt, welcher die Schwankungen der Fließfähigkeit der Regranulate kompensieren kann. Unter Berücksichtigung des Mehrbedarfs an elektrischer Energie können mit Vorhabenumsetzung die betrieblichen Treibhausgasemissionen jährlich um 880 t THG reduziert werden