Gefördertes Projekt im Förderwettbewerb Energie- und Ressourceneffizienz:  Prozesssicherer Einsatz von Rezyklaten in der Kunststofffertigung (Kunststoffindustrie)

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Ein kunststoffverarbeitendes Unternehmen zielt auf die Substitution von Primär- durch Sekundärkunststoffe ab. Dazu wird ein Verfahren zum innerbetrieblichen Recycling von Ausschussmaterial sowie zur Nutzbarmachung von rezyklierten Materialien für den Produktionsprozess etabliert. Dadurch soll der Anteil an Sekundärmaterial von 0 auf 30 Prozent beziehungsweise mittelfristig auf 70 Prozent erhöht werden. Unter Berücksichtigung des Mehrbedarfs von 32,28 MWh pro Jahr an elektrischer Energie können mit Vorhabenumsetzung die betrieblichen Treibhausgasemissionen jährlich um 1.356,42 t THG reduziert werden.