Gefördertes Projekt im Förderwettbewerb Energie- und Ressourceneffizienz: Stilllegung der zentralen erdgasbasierenden Prozessdampfversorgung und Umrüstung der Prozesse auf energiesparenden dezentralen elektrischen Betrieb (Gesundheitsbranche)

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Ein Krankenhaus zielt auf die Substitution des fossilen Brennstoffes zur Prozessdampfversorgung ab. Es sollen die Bettensterilisation, Kochkessel und die Luftbefeuchtung für den MRT-Raum elektrifiziert werden. Unter Berücksichtigung des Mehrbedarfs an elektrischer Energie können mit Vorhabenumsetzung die betrieblichen Treibhausgasemissionen jährlich um 197,01 t THG reduziert werden. Wesentliche energetische Verbesserungen durch die Optimierungsmaßnahmen sind:

  • Erhebliche Reduzierung der Erzeugungs- und Bereitschaftsverluste
  • Bedarfsgerechte Prozessenergieerzeugung (auch zeitlich)
  • Kein zentrales Dampfnetz (mit permanenten Energieverlusten) mehr notwendig
  • Reduzierung der THG-Emissionen durch Energieeinsparung und Energieträgerwechsel