CO2 jetzt reduzieren

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Dann ist die "Bundesförderung für Energieeffizienz in der Wirtschaft – Förderwettbewerb" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) vielleicht genau richtig für Sie!

Im Wettbewerb werden Investitionen in neue hocheffiziente Technologien sowie Maßnahmen, die den Anteil der erneuerbaren Energien zur Bereitstellung von Prozesswärme ausbauen, bis zu 50 Prozent gefördert, die sich ohne Förderung erst nach einem Zeitraum von mindestens vier Jahren (energiekostenbezogene Amortisationszeit) rentieren würden. Die Förderung ist dabei akteurs-, sektor- und technologieoffen.

Sie entscheiden selbst, mit welchen Maßnahmen die Energieeffizienz verbessert und so Einsparpotenziale erschlossen werden. Ob eine veraltete Technik erneuert, eine Anlage vorzeitig ersetzt oder um neue energieeffiziente Komponenten ergänzt wird, spielt keine Rolle. Wichtig ist: Energie- bzw. CO2-Einsparungen werden erzielt. Betrachten Sie die große Auswahl von spannenden Projektbeispielen.

Sofern man im Wettbewerb erfolgreich ist, wird außerdem die Erstellung des für die Antragstellung erforderlichen Einsparkonzepts und die Umsetzungsbegleitung der geförderten Investitionsmaßnahme durch externe Energie-Sachverständige als förderfähige Kosten anerkannt. Informieren Sie sich zu den Förderbedingungen.

Alle Unternehmen, egal welcher Rechtsform – vom Familienunternehmen bis hin zum großen Industrieunternehmen – können Förderanträge stellen. Auch für Contractoren ist der Förderwettbewerb offen.

Warum ein Wettbewerb?

Anders als bei einem klassischen Förderprogramm orientiert sich die Förderentscheidung an der sogenannten Fördereffizienz: Diese setzt die beantragte Fördersumme ins Verhältnis zur erwarteten CO2-Einsparung: Je höher die Einsparung oder je geringer die beantragte Förderung ist, desto besser ist die Fördereffizienz und damit die Chance im Wettbewerb erfolgreich zu sein und eine Förderung zu erhalten.

Was müssen Sie noch wissen?

Pro Jahr gibt es mehrere Wettbewerbsrunden. Wird das zur Verfügung stehende Budget der jeweiligen Wettbewerbsrunde um 50 Prozent vor Bewerbungsschluss überzeichnet, kann eine Wettbewerbsrunde auch vorzeitig geschlossen werden. Schnell sein lohnt sich also. Die eingereichten Anträge werden auf Vollständigkeit, Einhaltung der Wettbewerbsbedingungen sowie Plausibilität geprüft. Die positiv bewerteten Anträge werden entsprechend ihrer Fördereffizienz in ein Ranking eingeordnet. Nicht erfolgreiche Anträge können in den anschließenden Wettbewerbsrunden erneut eingereicht werden. Weitere Informationen finden Sie unter der Rubrik Wettbewerbsrunden.

Aktuell läuft die 11. Wettbewerbsrunde!

Am 15. Juni 2021 startete die 11. Wettbewerbsrunde des Förderwettbewerbs Energieeffizienz. Unternehmen, egal welcher Branche und Größe, haben wieder die Möglichkeit ihre Effizienzmaßnahmen im Förderwettbewerb bis spätestens 30. September 2021 einzureichen und die Chance, eine Förderung bis zu 50 Prozent (ohne Förderdeckel, keine De-minimis-Beschränkung) zu beantragen.
Aber Achtung! Wird das zur Verfügung stehende Rundenbudget vor Bewerbungsschluss überzeichnet, kann die Wettbewerbsrunde vorzeitig geschlossen werden. Sie haben dann in der nahtlos folgenden Wettbewersbrunde erneut die Chance!

Sie haben bereits eine Idee, wie Sie Ihre Energieeffizienz im Unternehmen steigern und ihren CO2-Footprint senken können?
Los geht’s! Prüfen Sie Ihre Maßnahmen mit dem Fördereffizienz-Rechner.

Zudem bieten Ihnen die kostenlosen ca. einstündigen Webinare einen schnellen Einblick über den Förderwettbewerb mit seinen Födermodalitäten und Detailinformationen zur Antragstellung sowie werden Ihre Fragen direkt im Live-Chat von Experten beantwortet. Informationen zu den Terminen und zur Anmeldung finden Sie unter Veranstaltungen.

Bei allen Fragen rund um den Förderwettbewerb Energieeffizienz steht Ihnen der Projektträger:

VDI/VDE Innovation + Technik GmbH, unter der
Beratungs-Hotline: (Tel. 030 310078-5555),
per E-Mail: (weneff@vdivde-it.de) und in
Webinaren

sehr gerne zur Verfügung!