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12.10.2021 -

Ausblick: Novellierung der Bundesförderung für Energieeffizienz in der Wirtschaft (EEW) - Förderwettbewerb Energie- und Ressourceneffizienz

Einleitung

Förderwettbewerb Energieeffizienz

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Die "Bundesförderung für Energieeffizienz in der Wirtschaft" (EEW) unterstützt seit 2019 durch Zuschüsse Unternehmen bei Investitionen in die Reduktion von CO2- und Energieverbräuchen und den Einsatz von erneuerbaren Energien in der Prozesswärme. Zum 1. November 2021 erfolgt eine Novelle des gesamten Programmpakets u. a. zu neuen Fördergegenständen sowie verbesserten Förderbedingungen für Unternehmen.

Ziele der Novelle sind zum einen die Reaktion auf ein erhöhtes Ambitionsniveau im Klimaschutz, u. a. durch neue Fördergegenstände „Ressourceneffizienz“ und „Transformationskonzepte“. Zudem werden die Förderbedingungen für Unternehmen und im Bereich der Abwärmenutzung verbessert.

Die Novellierung wird zum 1. November 2021 in Kraft treten

Weitere detaillierte Information zu den neuen Fördergegenständen und -modalitäten des Förderwettbewerbs Energie- und Ressourceneffizienz stehen Ihnen hier auf der Programm-Webseite zur Verfügung. Die Veröffentlichung der Richtlinie wird noch im Oktober 2021 im Bundesanzeiger erfolgen und wird Ihnen dann ebenfalls auf der Webseite des Förderwettbewerbs zur Verfügung stehen. Der Start der 12. Runde im Förderwettbewerb Energie- und Ressourceneffizienz ist ab 1. November 2021 geplant.

Förderwettbewerb Energie- und Ressourceneffizienz

Im Förderwettbewerb werden ab dem 1. November 2021 Investitionen in neue hocheffiziente Technologien sowie energie- und ressourceneffiziente Maßnahmen mit bis zu 60 Prozent gefördert. Ziel ist die Verringerung der CO2-Emissionen, sei es durch moderne Anlagentechnik, die Nutzung erneuerbarer Energien oder die Vermeidung von CO2-intensiven Materialien. Die Förderung ist dabei weiterhin akteurs-, sektor- und technologieoffen und richtet sich an alle gewerblich tätigen Unternehmen in Deutschland.

Zusätzlich können Sie sich die Erstellung eines Transformationskonzeptes fördern lassen und so einen langfristigen Plan für die ökologische Zukunft Ihres Unternehmens entwerfen. Hierbei ist das Ziel, Unternehmen bei der Planung und Umsetzung der eigenen Transformation hin zur Neutralität der Treibhausgasemissionen zu unterstützen. Im Rahmen der Konzeptentwicklung soll eine langfristige Dekarbonisierungsstrategie eines Unternehmens oder eines Unternehmensstandortes entwickelt werden, die auf Basis der heutigen Situation konkrete Maßnahmen und Entwicklungsschritte für die Zukunft enthält. Detaillierte Informationen finden Sie zukünftig unter Transformationskonzepte.

11.10.2021 -

Pressemitteilung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie

Einleitung

Förderwettbewerb Energieeffizienz

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"Bundeswirtschaftsministerium erweitert Effizienzförderung für die Wirtschaft: Bessere Förderbedingungen für Klein- und Mittelständler und neuer Förderschwerpunkt Ressourceneffizienz."
Lesen Sie die Pressemitteilung zur Bekanntmachung der neuen Förderrichtlinien, unter anderem für die "Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz – Förderwettbewerb".

11.10.2021 -

Resümee der 11. Wettbewerbsrunde

Einleitung

Förderwettbewerb Energieeffizienz

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Am 30. September endete die elfte Wettbewerbsrunde im Rahmen der "Bundesförderung für Energieeffizienz in der Wirtschaft – Förderwettbewerb" erfolgreich. Wieder wurden eine Vielzahl an energieeffizienten Maßnahmen von Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen wie beispielsweise aus der Bau-, Lebensmittel-, Chemie- und Glasindustrie im Förderwettbewerb eingereicht. Mit den in dieser Wettbewerbsrunde beantragten Projekten sind rund 71.000 Tonnen CO2-Einsparung pro Jahr geplant. Dafür wird ein Gesamtinvestitionsvolumen in Energieeffizienz in Höhe von ca. 30 Mio. Euro eingeplant.

Welche Vielzahl an Maßnahmen in den bisherigen Wettbewerbsrunden gefördert wurde, können Sie unter der Rubrik Projekte einsehen.

16.06.2021 -

Weiter geht’s: Start der 11. Runde im Förderwettbewerb Energieeffizienz

Einleitung

Förderwettbewerb Energieeffizienz

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Am 15.06.2021 (14:00 Uhr) endete die zehnte Runde im Förderwettbewerb Energieeffizienz vorzeitig und somit startete auch gleich die nächste Wettbewerbsrunde. Anträge, die es nicht mehr in die zehnte Runde geschafft haben, gehen somit automatisch in die anschließende Runde 11 ein. Die aktuelle Wettbewerbsrunde läuft bis max. 15.09.2021 und bietet wieder die Chance auf eine bis zu 50-prozentige Förderung (ohne Förderdeckel, keine De-minimis Beschränkung) für geplante Investitionen in Maßnahmen zur CO2-Reduktion durch einen
effizienteren Energieeinsatz sowie die Umstellung auf erneuerbare Energien.

Aufgepasst: Es lohnt sich Anträge frühzeitig im Förderwettbewerb zu stellen, denn die Runde wird vorzeitig beendet, wenn das zur Verfügung stehende Rundenbudget um 50 Prozent überzeichnet ist. Eine vorzeitige Rundenschließung ist in mehreren Wettbewerbsrunden bereits vorgekommen.

Der Förderwettbewerb Energieeffizienz ist branchen- und technologienoffen und insbesondere adressiert an Unternehmen, die mit ambitionierten Projekten in energiesparende und effiziente Technologien investieren und eine nachhaltige Unternehmensentwicklung fokussieren. Vor dem Hintergrund der steigenden Bepreisung von Emissionen (CO2-Preis) im europäischen Emissionshandel (EU ETS) ist so ein Anreiz geschaffen, einen Beitrag zur Erfüllung der Klimaschutzziele zu leisten.

Mitmachen können alle Unternehmen jeglicher Rechtsform, unabhängig von ihrer Größe, und Contractoren.

Inspiration zu einer Vielzahl an möglichen Maßnahmen für mehr Energieeffizienz und CO2-Einsparungen

Wie Energie- bzw. CO2-Einsparungen erzielen? Lassen Sie sich von einer Vielzahl von Projektbeispielen inspirieren. Mit welchen Maßnahmen Sie die Energieeffizienz verbessern und somit die CO2-Kosten senken, können Sie im Förderwettbewerb selber entscheiden. Viele interessante Beispiele finden Sie auf der Programm-Webseite unter Projekte.

Wenn Sie bereits eine Projektidee haben, dann nutzen Sie für einen ersten Check Ihrer Energieeffizienzmaßnahme den Fördereffizienz-Rechner, mit dem Sie schnell und einfach prüfen können, welche Fördereffizienz Ihr (Kunden-)Projekt aufweist und ob das Projekt die Voraussetzung einer energiebezogenen Amortisationszeit von mindestens vier Jahren (ohne Förderung) erfüllt. Zudem können Sie selbst errechnen, wie viel Förderung Sie für Ihr Projekt bekommen könnten.

Rund um informiert sein

Alle offenen Fragen zum Förderwettbewerb Energieeffizienz oder zu Ihrer geplanten Energieeffizienz-Maßnahme werden Ihnen in ca. einstündigen Webinaren von Experten direkt beantwortet. Der nächste Termin findet am 09.07.2021 statt. Informationen zum Webinar und zur Anmeldung finden Sie unter Veranstaltungen. Gerne können Sie auch die Beratungs-Hotline kontaktieren.

18.03.2021 -

Aktuell läuft die 10. Runde im Förderwettbewerb Energieeffizienz

Einleitung

Förderwettbewerb Energieeffizienz

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Im Rahmen der "Bundesförderung für Energieeffizienz in der Wirtschaft – Förderwettbewerb" konnte am 18.03.2021 bereits zum zehnten Mal eine neue Wettbewerbsrunde geöffnet werden. Somit können interessierte Unternehmen jeglicher Rechtsform, unabhängig von ihrer Größe, und Contractoren wieder Maßnahmen ergreifen, ihre Energieeffizienz zu verbessern und Kosten bei der Energiebereitstellung zu sparen. Die bis max. 17.06.2021 geöffnete 10. Wettbewerbsrunde bietet eine bis zu 50-prozentige Förderung (ohne Förderdeckel, keine de-minimis Förderung) für geplante Investitionen in Maßnahmen zur CO2-Reduktion durch einen effizienteren Energieeinsatz sowie die Umstellung auf erneuerbare Energien an.

Es kann sich aber lohnen einen Antrag noch vor dem Ende der Wettbewerbsrunde zustellen, denn die Runde wird vorzeitig beendet, wenn das zur Verfügung stehende Budget um 50 Prozent überzeichnet ist. Weiter Informationen finden Sie unter Wettbewerbsrunden.

Der Förderwettbewerb läuft generell bis mindestens Ende 2022 und ist auch als langfristiges Instrument im Klimaschutzprogramm 2030 ausgelegt.

Der Förderwettbewerb Energieeffizienz ist branchen- und technologienoffen und ganz speziell adressiert an Unternehmen die mit ambitionierten Projekten schon heute in energiesparende und effiziente Technologien investieren und eine nachhaltige Unternehmensentwicklung fokussieren. Vor dem Hintergrund der steigenden Bepreisung von Emissionen (CO2-Preis) im europäischen Emissionshandel (EU ETS) ist so ein Anreiz geschaffen, einen Beitrag zur Erfüllung der Klimaschutzziele zu leisten.

Unzählige Möglichkeiten mit einem effizienteren Energieeinsatz CO2-Einsparungen zu erzielen

Lassen Sie sich von einer Vielzahl von Projektbeispielen inspirieren, wie Sie Energie- bzw. CO2-Einsparungen erzielen können, denn mit welchen Maßnahmen Sie die Energieeffizienz verbessern und somit die CO2-Kosten senken, können Sie im Förderwettbewerb selber entscheiden.
Eine Projektidee für die Umstellung auf erneuerbare Energien ist z. B der Einsatz von Solarthermie zur Prozesswärmeerzeugung. Oder aber auch das Praxisbeispiel Contracting macht´s möglich- Biomasse schlägt Braunkohle, die Errichtung und der Betrieb einer Biomasseneuanlage zur Prozessdampferzeugung soll im Rahmen eines Contractings durchgeführt werden.


Sie haben bereits eine Projektidee, dann nutzen Sie für einen ersten Check Ihrer Energieeffizienzmaßnahme den Fördereffizienz-Rechner, mit dem Sie schnell und einfach prüfen können, welche Fördereffizienz Ihr (Kunden-)Projekt aufweist und ob das Projekt die Voraussetzung einer energiebezogenen Amortisationszeit von mindestens vier Jahren (ohne Förderung) erfüllt. Zudem können Sie selbst errechnen, wie viel Förderung Sie für Ihr Projekt bekommen könnten.

Alle offenen Fragen zum Förderwettbewerb Energieeffizienz oder zu Ihrer geplanten Energieeffizienz-Maßnahme werden Ihnen in ca. einstündigen Online-Tutorials von Experten direkt beantwortet. Die Termine und Informationen zur Anmeldung finden Sie unter Veranstaltungen. Der nächste Termin findet am 23.04.2021 statt. Gerne können Sie auch die Beratungs-Hotline kontaktieren.

12.02.2021 -

Mehr Energieeffizienz – weniger CO2: Förderung bis zu 50 %

Einleitung

CO2 jetzt reduzieren

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Aktuell läuft die neunte Wettbewerbsrunde bis maximal 17. März 2021 beim Förderwettbewerb Energieeffizienz. Aber aufgepasst: Wird das Rundenbudget Budget (7 Mio. Euro) wieder überzeichnet, kann die Runde auch früher geschlossen werden. Eine schnelle Antragstellung kann sich daher lohnen!

Seien Sie dabei und nutzen auch Sie die Chance! Unternehmen, egal welcher Größe und Branche, haben die Möglichkeit für Ihre geplanten Maßnahmen zur Steigerung ihrer Energieeffizienz und CO2 -Einsparung bis zu 50 Prozent Förderung (ohne Förderdeckel, keine De-minimis Beschränkung) zu erhalten.

Der Förderwettbewerb Energieeffizienz richtet sich an private und kommunale Unternehmen (inkl. Contractoren und Freiberufler). Gefördert werden investive Maßnahmen, die den Energieverbrauch senken und sich ohne Förderung erst nach einem Zeitraum von mindestens vier Jahren (energiekostenbezogene Amortisationszeit) rechnen würden. Projektanträge können kontinuierlich im Förderwettbewerb gestellt werden. Es gibt mehrere Wettbewerbsrunden pro Jahr mit Budget. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite unter Wettbewerbsrunden.

Der Wettbewerb ist offen für alle Technologien, Branchen und Sektoren. Inspirationen für förderfähige Maßnahmen stehen Ihnen auf der Webseite unter Projekte zur Verfügung.

Für einen ersten Check Ihrer energieeffizienten Maßnahme nutzen Sie den Fördereffizienz-Rechner, mit dem Sie schnell und einfach prüfen können, welche Fördereffizienz Ihr (Kunden-)Projekt aufweist und ob das Projekt die Voraussetzung einer energiebezogenen Amortisationszeit von mindestens vier Jahren (ohne Förderung) erfüllt. Zudem können Sie selbst errechnen, wie viel Förderung Sie für Ihr Projekt bekommen können.

Sie haben noch weitere Fragen zum Förderwettbewerb, zur Antragstellung und zu Ihrer geplanten Maßnahme? Dann zögern Sie nicht! Nutzen Sie unsere ca. einstündigen Online-Tutorials, in denen Sie Fragen auch direkt online an die Experten stellen können. Die Termine finden Sie unter Veranstaltungen. Gerne können Sie auch direkt die Beratungs-Hotline kontaktieren.

12.02.2021 -

Aufgepasst: Ab 01.01.2021 neue Regelungen für Energieberater

Einleitung

Schild mit der Aufschrift Energieberatng Förderprogramme

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Am 01.01.2021 wurde die „Bundesförderung für Energieberatung im Mittelstand“ durch das neue Programm „Förderung von Energieberatung für Nichtwohngebäude, Anlagen und Systeme“ abgelöst. Somit gelten für den Förderwettbewerb und auch das Modul 4 (Zuschuss und Kredit) des Förderprogramms „Bundesförderung für Energieeffizienz in der Wirtschaft“ folgende neue Regelungen für das einzureichende Einsparkonzept:

Das Einsparkonzept muss durch ein/e Energieberater/in erstellt werden, der/die vom BAFA gemäß Nummer 7.2 der Richtlinie über die Förderung von Energieberatung für Nichtwohngebäude, Anlagen und Systeme (EBN) vom 13. November 2020 (BAnz AT 11.12.2020 B2) für eine Energieberatung in Form eines Energieaudits nach DIN EN 16427 (Modul 1) zugelassen ist.

Bei Energieberater:innen, die beim BAFA bereits für das ausgelaufene Förderprogramm „Bundesförderung für Energieberatung im Mittelstand“ zugelassen waren, ist diese Voraussetzung (automatisch) erfüllt.

Weiterhin kann das Einsparkonzept auch unternehmensintern ohne Beteiligung einer/s zugelassenen Energieberaterin/s erstellt werden, sofern das antragstellende Unternehmen für den angegebenen Standort über ein zertifiziertes Energie- oder Umweltmanagementsystem nach DIN ISO 50001/EMAS verfügt.

Weitere Informationen

Bundesförderung für Energieberatung
Modul 1: Energieaudits DIN EN 16427
Richtlinie über die Förderung von Energieberatung für Nichtwohngebäude, Anlagen und Systeme (EBN) vom 13. November 2020 (BAnz AT 11.12.2020 B2)

15.12.2020 -

Countdown zum Start der 9. Wettbewerbsrunde läuft!

Einleitung

2021

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Am 18. Januar 2021 startet die nächste Runde im Förderwettbewerb Energieeffizienz. Unternehmen, egal welcher Branche und Größe, haben wieder die Möglichkeit ihre Effizienzmaßnahmen im Förderwettbewerb bis spätestens 17. März 2021 einzureichen und die Chance, eine Förderung bis zu 50 Prozent (ohne Förderdeckel, keine De-minimis-Beschränkung) zu beantragen.
Aber Achtung! Wird das zur Verfügung stehende Rundenbudget um 50 Prozent vor Bewerbungsschluss überzeichnet, kann die Wettbewerbsrunde vorzeitig geschlossen werden. Schnell sein lohnt sich also. Nicht erfolgreiche Anträge können in den anschließenden Wettbewerbsrunden erneut eingereicht werden. Weitere Informationen finden Sie unter der Rubrik Wettbewerbsrunden.

Was ist neu?

Ab Januar wird es aktualisierte Merkblätter und ein überarbeitetes Einsparkonzept geben. Diese Dokumente stehen Ihnen ab Januar unter der Rubrik Antragstellung zur Verfügung und sind mit Start der kommenden Wettbewerbsrunde zu nutzen.

Das Wettbewerbskriterium

Das zentrale Kriterium beim Ranking im Wettbewerb ist die Fördereffizienz, d. h. die beantragte Förderung pro eingesparter Tonne CO2. Je höher die durch eine Energieeinsparung erzielte CO2-Einsparung im Vergleich zur beantragten Fördersumme, desto besser sind die Chancen im Wettbewerb.

Wer kann mitmachen?

Der Förderwettbewerb Energieeffizienz richtet sich an private und kommunale Unternehmen (inkl. Contractoren und Freiberufler). Gefördert werden investive Maßnahmen, die den Energieverbrauch nachhaltig senken und sich ohne Förderung erst nach einem Zeitraum von mindestens vier Jahren (energiekostenbezogene Amortisationszeit) rechnen würden.

Jetzt informieren und vorbereiten!

Der Wettbewerb ist offen für alle Technologien, Branchen und Sektoren. Inspirationen für förderfähige Maßnahmen stehen Ihnen auf der Webseite unter Projekte zur Verfügung.

Sie haben bereits eine Idee, wie Sie Ihre Energieeffizienz im Unternehmen steigern und ihren CO2-Footprint senken können? Los geht’s! Prüfen Sie Ihre Maßnahmen mit dem Fördereffizienz-Rechner.

Nutzen Sie auch die kostenlosen ca. einstündigen Online-Tutorials, in denen ihre Fragen von Experten direkt beantwortet werden. Informationen zu den Terminen und zur Anmeldung finden Sie unter der Rubrik Veranstaltungen.

25.11.2020 -

Erfolgreiches Ende der 8. Wettbewerbsrunde und Ausblick

Einleitung

Ein Zeigefinger dreht einen Würfel und ändert das Wort "Rückblick" in "Ausblick"

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Am 17. November 2020 endete die 8. Wettbewerbsrunde im Rahmen der "Bundesförderung für Energieeffizienz in der Wirtschaft – Förderwettbewerb". Eine Vielzahl an energieeffizienten Maßnahmen wurden von Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen wie beispielsweise dem Anlagen- und Maschinenbau, der Chemieindustrie, der Lebensmittelproduktion, der Informations- und Kommunikationstechnik und der Baustoffproduktion im Förderwettbewerb eingereicht. Mit der Vielfalt an beantragten Projekten der 8. Runde planen die Unternehmen CO2-Einsparungen pro Jahr von rund 16.000 Tonnen. Hierzu beabsichtigen die Unternehmen ca. 19,5 Mio. Euro in die Verbesserung ihrer Energieeffizienz zu investieren. Die Unternehmen nutzen so die Chance des Förderwettbewerbs, auch Energieeffizienz-Projekte mit längeren Amortisationszeiten umzusetzen.

Das zeigten auch bereits rückblickend die erfolgreichen Projekte der bisherigen sieben Runden im Förderwettbewerb. Die geförderten Unternehmen werden mit Ihren erfolgreichen Projekten über 236.000 Tonnen CO2 pro Jahr einsparen, was in etwa der jährlichen CO2-Emission einer deutschen Kleinstadt mit 20.000 Bürger:innen entspricht. In die Umsetzung der Maßnahmen werden dazu mehr als 140 Mio. Euro in den nächsten Jahren investiert, die eine inhaltliche und technische Vielfalt von A wie Abwärme bis Z wie Zementmahlanlagen aufweisen.

Das zentrale Kriterium beim Ranking im Wettbewerb ist die Fördereffizienz, d. h. die beantragte Förderung pro eingesparter Tonne CO2. Je höher die durch eine Energieeinsparung erzielte CO2-Einsparung im Vergleich zur beantragten Fördersumme, desto besser sind die Chancen im Wettbewerb.

Der Förderwettbewerb Energieeffizienz richtet sich an private und kommunale Unternehmen (inkl. Contractoren und Freiberufler). Gefördert werden investive Maßnahmen, die den Energieverbrauch nachhaltig senken und sich ohne Förderung erst nach einem Zeitraum von mindestens vier Jahren (energiekostenbezogene Amortisationszeit) rechnen würden.

Der Wettbewerb ist offen für alle Technologien, Branchen und Sektoren. Inspirationen für förderfähige Maßnahmen stehen Ihnen auf der Webseite unter Projekte zur Verfügung.

Anfang 2021 geht es weiter mit der 9. Wettbewerbsrunde!

Der Förderwettbewerb Energieeffizienz ist Teil des Klimaschutzprogramms 2030 und soll dazu beitragen die Energieeffizienz im Industriesektor zu steigern und den CO2-Ausstoß zu senken. Wann es mit der 9. Wettbewerbsrunde Anfang 2021 weitergeht, erfahren Sie demnächst auf der Programm-Webseite und unter der Rubrik Wettbewerbsrunden. Erhalten Sie hierzu auch erste Informationen im Online-Tutorial am 11.12.2020.

18.09.2020 -

Weiter geht’s in die 8. Wettbewerbsrunde

Einleitung

Eine Stoppuhr wird in einer Hand gehalten

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Am 17. September 2020 wurde die siebente Runde im Rahmen der "Bundesförderung für Energieeffizienz in der Wirtschaft – Förderwettbewerb" aufgrund einer Budgetüberzeichnung vorzeitig geschlossen. Somit startete am 18. September 2020 gleich die achte Wettbewerbsrunde für investive Energieeffizienz-Maßnahmen von Unternehmen und läuft bis spätestens 17. November 2020.

Die aktuelle Wettbewerbsrunde ist mit einem Rundenbudget von sieben Mio. Euro diesmal nur für einen kürzeren Zeitraum (zwei Monate) offen. Den Unternehmen wird mit Blick auf den Kassenschluss des Bundes, Anfang Dezember, noch vor Jahresende eine Entscheidung über Ihre Anträge ermöglicht, um eine zügige Umsetzung der Vorhaben im neuen Jahr 2021 zu gewährleisten. Durch die kürzere Runde wird das Gesamtbudget nicht geschmälert. Der Förderwettbewerb läuft generell bis mindestens Ende 2022 und ist auch als langfristiges Instrument im Klimaschutzprogramm 2030 ausgelegt.

Zögern Sie nicht und informieren Sie sich jetzt! Inspirationen für förderfähige Maßnahmen finden Sie auf der Webseite unter Projekte. Nutzen Sie für einen ersten Check Ihrer Energieeffizienzmaßnahme den Fördereffizienz-Rechner, mit dem Sie schnell und einfach prüfen können, welche Fördereffizienz Ihr (Kunden-)Projekt aufweist und ob das Projekt die Voraussetzung einer energiebezogenen Amortisationszeit von mindestens vier Jahren (ohne Förderung) erfüllt. Zudem können Sie selbst errechnen, wie viel Förderung Sie für Ihr Projekt bekommen könnten.
Weitere Informationen zu den Runden im Förderwettbewerb finden Sie unter Wettbewerbsrunden.

Sie haben Fragen zum Förderwettbewerb Energieeffizienz oder zu Ihrer geplanten Energieeffizienz-Maßnahme? In ca. einstündigen Online-Tutorials informieren wir Sie über den Förderwettbewerb und seine Modalitäten sowie können Sie Ihre Fragen auch direkt an die Experten stellen. Die Termine und Informationen zur Anmeldung finden Sie unter Veranstaltungen. Der nächste Termin findet am 09.10.2020 statt. Gerne können Sie auch die Beratungs-Hotline kontaktieren.


08.07.2020 -

7. Wettbewerbsrunde im Förderwettbewerb Energieeffizienz gestartet

Einleitung

Mann mit Bauhelm und Klemmbrett unter dem Arm vor einer Industrieanlage

© istockphoto.com - metamorworks

Am 26. Juni 2020 konnte um 13:30 Uhr die sechste Wettbewerbsrunde im Rahmen der "Bundesförderung für Energieeffizienz in der Wirtschaft – Förderwettbewerb" aufgrund einer Budgetüberzeichnung vorzeitig geschlossen werden. Gleich im Anschluss wurde die nächste, nun siebente Wettbewerbsrunde gestartet. Unternehmen können wieder Ihre Projektanträge für mehr Energieeffizienz bis maximal 30. September 2020 einreichen. Aber aufgepasst: Wird das in einer Wettbewerbsrunde zur Verfügung stehende Budget um 50 Prozent überzeichnet, so kann die Runde auch wieder vorzeitig beendet werden. Es lohnt sich daher, Anträge zu Beginn einer Wettbewerbsrunde zu stellen.

Seien Sie dabei und nutzen auch Sie die Chance für Ihre geplanten Energieeffizienzmaßnahmen bis zu 50 Prozent Förderung (ohne Förderdeckel, keine de-minimis Förderung) im Förderwettbewerb zu erhalten. Der branchen- und technologienoffene Wettbewerb adressiert ambitionierte Projekte von Unternehmen, egal welcher Größe, die für eine wirtschaftliche Umsetzung Unterstützung benötigen.

Inspirationen für förderfähige Maßnahmen finden Sie auf der Webseite unter Projekte.
Nutzen Sie für einen ersten Check Ihrer Energieeffizienzmaßnahme den Fördereffizienz-Rechner, mit dem Sie schnell und einfach prüfen können, welche Fördereffizienz Ihr (Kunden-)Projekt aufweist und ob das Projekt die Voraussetzung einer energiebezogenen Amortisationszeit von mindestens vier Jahren (ohne Förderung) erfüllt. Zudem können Sie selbst errechnen, wie viel Förderung Sie für Ihr Projekt bekommen könnten.

Sie haben noch weitere Fragen zum Förderwettbewerb, zur Antragstellung oder zur Förderfähigkeit Ihrer geplanten Maßnahme? Dann zögern Sie nicht! Nutzen Sie unsere ca. einstündigen Online-Tutorials, in denen Sie Fragen auch direkt online an die Experten stellen können. Der nächste Termin findet am 31.07.2020 statt. Weitere Termine finden Sie unter Veranstaltungen. Gerne können Sie auch direkt die Beratungs-Hotline kontaktieren.

19.05.2020 -

Sechste Wettbewerbsrunde im Förderwettbewerb Energieeffizienz

Einleitung

Ein Mann zeigt mit dem linken Zeigefinger auf das Symbol CO2

© stock.adobe.com - NicoElNino

Aktuell läuft die sechste Wettbewerbsrunde bis maximal 30. Juni 2020. Aber aufgepasst: Wird das Rundenbudget Budget (7 Mio. Euro) wieder überzeichnet, kann die Runde auch früher geschlossen werden. Eine schnelle Antragstellung kann sich daher lohnen!

Bisher wurden viele verschiedene energieeffiziente Maßnahmen von Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen zur Förderung eingereicht: Beispielsweise aus der Lebensmittel-, Stahl-, Chemie-, Metall-, Papier-, Galvanik- und Oberflächenindustrie sowie von Energieversorgern. Mit den im Wettbewerb erfolgreichen Projekten der bisherigen fünf Runden konnten bereits CO2-Einsparungen pro Jahr von über 139.000 Tonnen bei den geförderten Unternehmen angestoßen werden. Die inhaltliche und technische Vielfalt der Projektanträge spiegelt sich auch in den Fördereffizienzen wieder, mit denen Projekte im Wettbewerb erfolgreich waren. Diese lagen in den ersten fünf Runden in einem Bereich von ca. 80 bis 1.500 Euro Förderung pro eingesparter Tonne CO2.

Seien Sie dabei und nutzen auch Sie die Chance! Unternehmen haben erneut die Möglichkeit für Ihre geplanten Energieeffizienzmaßnahmen bis zu 50 Prozent Förderung (ohne Förderdeckel, keine de-minimis Förderung) zu erhalten.

Der Förderwettbewerb Energieeffizienz richtet sich an private und kommunale Unternehmen (inkl. Contractoren und Freiberufler). Gefördert werden investive Maßnahmen, die den Energieverbrauch senken und sich ohne Förderung erst nach einem Zeitraum von mindestens vier Jahren (energiekostenbezogene Amortisationszeit) rechnen würden. Projektanträge können kontinuierlich im Förderwettbewerb gestellt werden. Es gibt mehrere Wettbewerbsrunden pro Jahr mit Budget. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite unter Wettbewerbsrunden.

Der Wettbewerb ist offen für alle Technologien, Branchen und Sektoren. Inspirationen für förderfähige Maßnahmen stehen Ihnen auf der Webseite unter Projekte zur Verfügung.

Für einen ersten Check Ihrer energieeffizienten Maßnahme nutzen Sie den Fördereffizienz-Rechner, mit dem Sie schnell und einfach prüfen können, welche Fördereffizienz Ihr (Kunden-)Projekt aufweist und ob das Projekt die Voraussetzung einer energiebezogenen Amortisationszeit von mindestens vier Jahren (ohne Förderung) erfüllt. Zudem können Sie selbst errechnen, wie viel Förderung Sie für Ihr Projekt bekommen können.

Sie haben noch weitere Fragen zum Förderwettbewerb, zur Antragstellung und zu Ihrer geplanten Maßnahme? Dann zögern Sie nicht! Nutzen Sie unsere ca. einstündigen Online-Tutorials, in denen Sie Fragen auch direkt online an die Experten stellen können. Die Termine finden Sie unter Veranstaltungen. Gerne können Sie auch direkt die Beratungs-Hotline kontaktieren.

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02.04.2020 -

Besondere Umstände – besondere Maßnahmen für geförderte Projekte im Förderwettbewerb und in STEP up!

Einleitung

Druckluftsystem im Industrieunternehmen

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Nutzen Sie die Chance, gerade auch in der aktuellen Situation und rufen Sie regelmäßig Ihre Fördermittel ab. Während der Laufzeit eines bewilligten Vorhabens können Sie quartalsweise Fördermittel auf Grundlage der entstandenen Kosten geltend machen (bis zu 50 Prozent der bewilligten Fördersumme). Wenn es bei Ihnen auch bedingt durch die aktuelle Corona-Pandemie zu Verzögerungen in der Durchführung Ihrer geförderten Projekte im Förderwettbewerb und von STEP up! oder bei der fristgerechten Abgabe von Berichten oder anderen einzureichenden Unterlagen kommen sollte, bitten wir Sie um eine frühzeitige schriftliche formlose Mitteilung per E-Mail, damit wir die Fristen entsprechend anpassen können.

Zögern Sie nicht! Bei Fragen stehen wir Ihnen wie gewohnt gerne unter unserer Beratungs-Hotline und per E-Mail zur Verfügung.

03.02.2020 -

Novellierung der Richtlinie des Investitionsprogramms
„Bundesförderung Energieeffizienz in der Wirtschaft – Förderwettbewerb“, seit 15. Februar 2020 gültig

Einleitung

Holzwürfel werden unter der Zahl 2020 nebeneinandergelegt

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Seit dem 15. Februar 2020 gibt es einige Anpassungen im Investitionsprogramm „Bundesförderung für Energieeffizienz in der Wirtschaft-Förderwettbewerb“.

Mit der Novellierung wurden in der Richtlinie und den dazugehörigen Programm-
merkblättern inhaltliche Änderungen zur Förderfähigkeit von Maßnahmen sowie zur Ermittlung der förderfähigen Kosten und Energieeinsparung vorgenommen. Des Weiteren sind Klarstellungen und Konkretisierungen zu Fragestellungen erfolgt, die sich im Laufe der bisherigen Verwaltungspraxis ergeben haben.

Die Förderrichtlinie des Förderwettbewerbs wurde inhaltlich in den folgenden Punkten angepasst:

Bauliche Maßnahmen im Zusammenhang mit einer Energieeffizienzmaßnahme

Nicht gefördert werden bei baulichen Maßnahmen:

  • die keine unmittelbaren Energieeinsparungen in Prozessen bewirken;
  • die nicht eindeutig und überwiegend einem Prozess zugeordnet werden können oder in den Anwendungsbereich der Energieeinspar-Verordnung fallen.

Maßnahmen im Zusammenhang mit einer Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlage bzw. Erneuerbaren-Energien-Anlage

Nicht gefördert werden:

  • Maßnahmen an Anlagen, die nach dem Gesetz für die Erhaltung, die Modernisierung und den Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung (KWKG) gefördert werden;
  • Neue Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen mit Ausnahme von Anlagen zur Prozesswärmebereitstellung aus den folgenden erneuerbaren Energien: Solarkollektoranlagen, Biomasseanlagen und Wärmepumpen.
  • Modernisierungsmaßnahmen an bestehenden Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen mit Ausnahme von Maßnahmen zur Erschließung bislang ungenutzter Wärmepotenziale der Abgasströme;
  • Wärmenetze, die nach § 18 KWKG gefördert werden können;
  • Anlagen und Maßnahmen, die nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) gefördert werden können mit Ausnahme von Anlagen zur Prozesswärmebereitstellung aus den oben genannten erneuerbaren Energien.

Berechnung der energiekostenbezogenen Amortisationszeit

  • Besteht ein Vorhaben aus mehreren voneinander unabhängigen Maßnahmen, welche keinerlei Wechselwirkungen miteinander aufweisen, muss jede einzelne Maßnahme eine Amortisationszeit von mindestens vier Jahren (ohne Förderung) aufweisen.

Weitere Klarstellungen und Konkretisierungen

  • Ermittlung der betriebsüblichen Nutzungsdauer für eine zu ersetzende Anlage:
    Grundlage sind Abschreibungstabellen (AfA) vom Bundesministerium der Finanzen. Die betriebsübliche Nutzungsdauer ergibt sich durch die Multiplikation des AfA-Wertes mit dem Faktor 1,5. Ist eine Anlage nicht gelistet, wird die steuerrechtlich relevante Abschreibungsdauer zugrunde gelegt.
  • Einsparkonzept: Klarstellung, dass ausschließlich die Kosten für die Erstellung des Einsparkonzepts förderfähig sind. Erfolgs- oder Leistungsprämien jedweder Art sind nicht förderfähig
  • Konkretisierung zur Berechnung der Endenergieeinsparung bzw. CO2 -Einsparungen bei Änderung des Systemsnutzens: Führt die Umsetzung der beantragten Maßnahmen zu einer Veränderung des Systemnutzens, beispielsweise zu einer Erhöhung des Outputs, ergibt sich die Energie- bzw. CO2 -Einsparung grundsätzlich aus der Differenz des spezifischen Energiebedarfs von Ist- und Soll-Zustand und der Multiplikation des Ergebnisses mit dem Systemnutzen (Stückzahl, Output-Einheiten o. Ä.) im Ist-Zustand. Weitere detaillierte Informationen stehen im Merkblatt „Allgemeine Hinweise zur Antragstellung“ unter dem Navigationsbereich Antragstellung zur Verfügung.
  • Konkretisierung zur Ermittlung des Betriebsgewinns für Wärmeverteilnetze und Verbindungsleitungen: Eine detaillierte Erläuterung finden Sie im Merkblatt zu den „Investitionsmehrkosten“ unter dem Navigationsbereich Antragstellung.

Die vorstehend genannten Änderungen gelten in Abhängigkeit der jeweiligen Fördermodalitäten weitestgehend auch für das Programm "Bundesförderung für Energieeffizienz in der Wirtschaft – Zuschuss und Kredit“.

05.12.2019 -

Der Förderwettbewerb nimmt Fahrt auf
Unternehmen verbessern Ihre Energieeffizienz und jagen CO2

Einleitung

Ein rechter Zeigefinger tippt auf ein Häkchen, das auf eine Glaswand gemalt ist

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Am 30. September 2019 wurde um 15:00 Uhr die zweite Wettbewerbsrunde im Rahmen der "Bundesförderung für Energieeffizienz in der Wirtschaft – Förderwettbewerb" aufgrund einer Budgetüberzeichnung vorzeitig geschlossen. Der Förderwettbewerb läuft somit weiter positiv an: Eine Vielzahl an energieeffizienten Maßnahmen wurden von Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen wie beispielsweise aus der Lebensmittel-, Stahl-, Chemie-, Papier-, Galvanik- und Oberflächenindustrie im Förderwettbewerb eingereicht. Die geförderten Projekte der Runde wollen rund 39.000 Tonnen CO2 pro Jahr einsparen. Bei den in der zweiten Runde im Wettbewerb erfolgreichen Unternehmen wird ein Gesamtinvestitionsvolumen in Energieeffizienz in Höhe von ca. 21 Mio. Euro angestoßen. Die Unternehmen nutzen so die Chance, Ihre Energieeffizienz-Projekte mit hohen Amortisationszeiten umzusetzen.

Das zentrale Kriterium für die Förderentscheidung ist die Fördereffizienz, d.h. die beantragte Förderung pro eingesparter Tonne CO2. Je höher die durch eine Energieeinsparung erzielte CO2-Einsparung im Vergleich zur beantragten Fördersumme, desto besser sind die Chancen im Wettbewerb.

Die Fördereffizienz des Projektes, das in einer Wettbewerbsrunde die letzte Förderung erhalten hat, wird in jeder Runde neu ermittelt und ist von den in der jeweiligen Runde eingereichten Anträgen abhängig. Das heißt: die Fördereffizienz der letzten Runde hat keine Aussagekraft für die Fördereffizienz der nächsten Runde. Diese kann in zukünftigen Runden auch (deutlich) höher oder niedriger ausfallen als in der ersten Runde. Die Fördereffizienzen der ersten Runden sind entsprechend nicht repräsentativ und werden daher vorerst nicht veröffentlicht. Nach Abschluss der ersten drei Runden wird die Fördereffizienz jedoch voraussichtlich bekannt gegeben.

Der Förderwettbewerb Energieeffizienz geht auch 2020 weiter! Weitere Informationen zu den Runden erhalten Sie unter Wettbewerbsrunden.

30.08.2019 -

Erstes Resümee: Erfolgreicher Start des neuen Programms „Bundesförderung für Energieeffizienz in der Wirtschaft – Förderwettbewerb“ Unternehmen stellen sich dem Wettbewerb für mehr Effizienz

Einleitung

Mann mit Bauhelm und Klemmbrett unter dem Arm vor einer Industrieanlage

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Am 30. Juni 2019 endete die erste Wettbewerbsrunde im Rahmen der "Bundesförderung für Energieeffizienz in der Wirtschaft – Förderwettbewerb" erfolgreich. Mit den im Wettbewerb geförderten Projekten können rund 21.000 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart werden. Damit wird bei den Unternehmen in der ersten Wettbewerbsrunde ein Gesamtinvestitionsvolumen in Energieeffizienz in Höhe von ca. 15 Mio. Euro angestoßen.

Die erste Runde hat gezeigt: Die Unternehmen scheuen nicht das Risiko mit Ihren Energieeffizienzprojekten in den Förderwettbewerb zu gehen, sondern nutzen vielmehr die Chance gerade ambitionierte Projekte mit einer hohen Amortisationszeit ökonomisch realisieren zu können. Wichtig für Unternehmen sind dabei auch ein schlankes und schnelleres Antragsverfahren sowie kürzere Bearbeitungszeiten. Auch das konnte in der ersten Runde des Förderwettbewerbs erfolgreich umgesetzt werden.

Zentrales Kriterium für die Förderentscheidung ist die Fördereffizienz, d.h. die beantragte Förderung pro eingesparte Tonne CO2. Je höher also die durch eine Energieeinsparung erzielte CO2-Einsparung im Vergleich zur beantragten Fördersumme, desto besser sind die Chancen im Wettbewerb.

Die Fördereffizienz des Projektes, das in einer Wettbewerbsrunde die letzte Förderung erhalten hat, wird jede Runde neu ermittelt und ist von den in der jeweiligen Runde eingereichten Anträgen abhängig. Das heißt: die Fördereffizienz der letzten Runde hat keine Aussagekraft für die Fördereffizienz der nächsten Runde. Diese kann in zukünftigen Runden auch (deutlich) höher oder niedriger ausfallen als in der ersten Runde. Die Fördereffizienz der ersten Runde ist entsprechend nicht repräsentativ und wird daher vorerst nicht veröffentlicht. Nach Abschluss der ersten drei Runden wird die Fördereffizienz jedoch bekannt gegeben.

Aufgepasst! Die zweite Wettbewerbsrunde läuft bereits seit 01.07.2019 bis maximal Ende September. Wird das Rundenbudget Budget (7 Mio. Euro in der zweiten Wettbewerbsrunde) deutlich überzeichnet, kann die Runde auch früher geschlossen werden. Eine frühzeitige Antragstellung kann sich daher lohnen!
Weitere Informationen zu den Runden erhalten Sie unter Wettbewerbsrunden.

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