Gefördertes Projekt im Förderwettbewerb Energieeffizienz: Energetische Optimierung der Stromversorgung

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Ein Hersteller von Produkten für die Landwirtschaft, Chemie-, Pharma-, und Lebensmittelbranche auf Basis von bergmännisch gewonnenen Mineralien plant die energetische Optimierung der Energieversorgung. Im Ist-Zustand wird in einem Werk Strom über eine Kondensationsturbine bereitgestellt. In einem anderen Werk wird über eine erdgasgefeuerte KWK-Anlage regelmäßig mehr Strom generiert als benötigt wird. Im Soll-Zustand wird der nicht benötigte Stromanteil an das andere Werk weitergeleitet, um die dort verwendete Kondensationsturbine zukünftig nur noch mit Mindestkondensatmenge zu betreiben. Mit Weiterleitung des Überschussstroms (Errichtung einer 20-kV-Kabelverbindung) und Substitution erdgasbasierenden Stroms ergibt sich eine jährliche Einsparung an CO₂-Emissionen in Höhe von 12.032 Tonnen CO₂.